Ergänzen von Bezügen zu Reiko Heckels "Graph Transformation" Artikel

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@@ -183,6 +183,17 @@
\end{itemize}
\subsubsection{Normierungsgrad des Laufzeitverhaltens}
Die Daten für eine Änderung können in verschiedenen Formen angegeben werden. Heckel nennt dies \textit{Szenario} und
die Repräsentation im Graph nennt er \textit{instance graph}.
Die Form, die die Daten für die Übertragung annehmen können werden bei uns über das XSD vorgegeben,
das XSD definiert den \textit{Type-Graph}. Die Typen im XSD (\texttt{ComplexType} und \texttt{SimpleType})
sind die \textit{Concepts} bei Heckel.
Der instance graph kann Schrittweise verändert werden, sein \textit{state} wird transformiert. Die möglichen oder
zulässigen Änderungen des Zustands, folgen dabei bestimmten Regeln, bei Heckel werden diese als \textit{rules} bezeichnet.
\begin{itemize}
\item Datenobjekte mit individuellem Laufzeitverhalten: Bei diesen Objekten wird zwar die Struktur des
Objekts in der Norm oder durch den Serviceprovider mittels Xml-Schema-Definition (XSD) festgelegt, die
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\end{itemize}
\subsubsection{Modell am Server?}
Bei Änderungen mit zwei Services stellt sich die Frage, ob diese beiden Services stateless umgesetzt werden sollen
oder ob das Modell der Änderung am Server verwaltet werden soll (stateful).
Bei Änderungen mit zwei Services stellt sich die Frage, ob diese beiden Services voneinander vollkommen
unabhängig sein sollen (stateless) oder ob das Modell der Änderung am Server verwaltet werden soll (stateful).
\paragraph{Vorteile stateful}
\begin{itemize}
\item Bei einem invaliden Request vom Client, kann das letzte gültige Modell am Server erhalten bleiben.