Erste Operation Einbeziehung in neuem Dokument beschrieben.
This commit is contained in:
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Jens Bühring&Dokument in LaTex neu angelegt, Release auf 2025.27-MINOR gesetzt.&26.02.2025\\
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\bottomrule
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\end{tabularx} \\
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\end{tabularx}
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\vspace{1cm}
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%% Dokumente / Regeln, die hier Voraussetzung sind
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Um eine möglichst gleichartige Abbildung über alle Sparten hinweg zu erreichen, sind in diesem Dokument die
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allgemeinen Rahmenbedingungen festgelegt, die für alle Sparten gleich sind.
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\subsubsection{Verwendete Namespaces}
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\subsubsection{Verwendete Namespaces}
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\begin{tabular}[c]{ll}
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\toprule
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Binary file not shown.
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%! Author = jensb
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%! Date = 26.02.2025
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% Preamble
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\documentclass[a4paper, 10pt]{scrartcl}
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% Packages
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\usepackage[ngerman]{babel} %recommended
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\usepackage{alltt,graphicx,textcomp,hyperref,amsmath}
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\usepackage[utf8]{inputenc} %soll direkte Verwendung von Umlauten erlauben
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\usepackage{caption}
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\usepackage{booktabs}
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\usepackage{makecell}
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\usepackage{listings}
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%\usepackage{longtable}
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\usepackage{tabularx}
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\usepackage{ltablex} % bringt longtable eigenschaften nach tabluarx
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\usepackage{geometry}
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\usepackage{datetime}
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\usepackage{lastpage}
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\usepackage{scrlayer-scrpage}
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\pagestyle{scrheadings}
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\usepackage{tgadventor}
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\renewcommand*\familydefault{\sfdefault} %% Only if the base font of the document is to be sans serif
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\usepackage[T1]{fontenc}
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\usepackage{csquotes}
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%% Konfig Seitengeometrie, siehe https://texdoc.org/serve/geometry.pdf/0
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\geometry{
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left=3.5cm, right=3.5cm,
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head=32.81087pt, includehead, top=1cm, headsep=1.5cm,
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includefoot, bottom=1.5cm, %% Abstand unten 1 cm, gemessen bis zum Footer
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%textwidth=15cm,
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marginpar=3cm}
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% Konfiguriere Listings
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\lstset{numbers=left, numberstyle=\tiny, numbersep=5pt, basicstyle=\small,}
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\lstset{language=XML}
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% nenne Abstract wieder Abstract
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\addto\captionsngerman{%
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\renewcommand{\abstractname}{Abstract}
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\renewcommand{\contentsname}{Inhalte} % Table name
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}
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\date{28. Januar 2025}
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\author{Jens Bühring}
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\title{1.04.4 - Dokumententypen}
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%% Kopf und Fußzeile
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\setkomafont{pagefoot}{%
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\normalfont
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}
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\ihead{\includegraphics[scale=0.1]{../../VVO_Logo_2024}}
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\cfoot*{\textcopyright~\the\year~\textemdash~VVO Versicherungsverband Österreich\\Seite~\pagemark~von~\pageref{LastPage}}
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% Document
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\begin{document}
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\begin{flushleft}
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\LARGE{\textbf{3.05 \textemdash~Einbeziehung von Risikoobjekten}}
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\normalsize
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\vspace{1cm}
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\textbf{Release} 2025.27-MINOR-SNAPSHOT\\
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\vspace{0.5cm}
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\textbf{Kurzbeschreibung}\\
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Dieses Dokument beschreibt die Einbeziehung von
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Risikoobjekten in einen bestehenden Vertrag, zum Beispiel die Einbeziehung
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eines neuen Fahrzeugs in einen Flottenvertrag.
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\vspace{0.5cm}
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\textbf{Ansprechpartner} Manfred Klaber \underline{\texttt{\href{mailto:manfred.klaber@vvo.at}{manfred.klaber@vvo.at}}}\\
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\vspace{0.5cm}
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||||
\textbf{Dokumentenhistorie}\\
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||||
\vspace{0.3cm}
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\begin{tabularx}{\textwidth}{lp{9cm}l}
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\toprule
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\textbf{Name}&{\textbf{\"Anderung}}&{\textbf{Datum}}\\
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\midrule
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\endfirsthead
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\textbf{Name}&{\textbf{\"Anderung}}&{\textbf{Datum}}\\
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\midrule
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\endhead
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||||
{Jens Bühring}&{Anlage des Dokuments}&2.4.2025\\
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{Jens Bühring}&Einführung von Implementierungsprofilen&2.5.2025\\
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\bottomrule
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\end{tabularx}
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\vspace{1cm}
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%% Dokumente / Regeln, die hier Voraussetzung sind
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\textbf{Voraussetzungen} ON\_1.02.1\_AuthentifizierungAllgemein\\
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\vspace{1cm}
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||||
%% Rechtliche Hinweise
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\begin{addmargin}[0cm]{1cm}
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||||
\textbf{Rechtliche Hinweise} Dieses Dokument wie auch alle anderen Arbeitsgrundlagen, Dokumente und
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||||
Ergebnisse des OMDS 3.0 unterliegt den Nutzungsbedingungen des OMDS 3.0.
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||||
\end{addmargin}
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||||
\vspace{1.5cm}
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||||
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||||
%Seite Inhaltsverzeichnis
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\pagebreak
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||||
\tableofcontents
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||||
\end{flushleft}
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\pagebreak
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||||
\section{Einleitung}
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||||
Dieses Dokument beschreibt die Einbeziehung von Risikoobjekten in einen bestehenden Vertrag, zum Beispiel die
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Einbeziehung eines neuen Fahrzeugs in einen Flottenvertrag.
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Die Errichtung des zugrundeliegenden Vertrags ist nicht Gegenstand dieser Norm. Es wird vorausgesetzt, dass ein
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Vertrag existiert, welcher die Einbeziehung des Risikoobjekts ermöglicht.
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Die Einbeziehung kann in bis zu vier Schritten erfolgen:
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\begin{enumerate}
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\item Im ersten Schritt kann der Vermittler eine Auskunft einholen, welche Verträge für eine Einbeziehung
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für den gegebenen Kunden und die gegebene Sparte in Frage kommen.
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\item Im zweiten Schritt gibt er den gewählten Vertrag und die Eigenschaften des Risikoobjekts bekannt und
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erhält Deckungsfragen für die Einbeziehung. Die Deckungsfragen können je nach Vertrag unterschiedlich sein.
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\item Im optionalen dritten Schritt kann der Vermittler die Deckungsfragen beantworten und prüfen, ob die
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Antworten gültig sind.
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\item Im vierten Schritt führt der Vermittler die Einbeziehung gemäß seinen Vorstellungen durch, in dem er
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die zuvor beantworteten Deckungsfragen übergibt.
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\end{enumerate}
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Dieses mehrstufige Vorgehen hat den Zweck, dass auch komplexe Einbeziehungen ermöglicht werden,
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bei denen zur Laufzeit Fragen zur Einbeziehung gestellt werden, die von Vertrag und Risikoobjekt abhängig sein
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können.
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Je nach Komplexität der Aufgabenstellung gibt es für ein Versicherungsunternehmen derzeit zwei
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Implementierungsprofile. Das Profil ist dem Client vor der Anbindung bekannt zu geben.
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\begin{tabularx}{\textwidth}{p{4cm}p{9cm}}
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\toprule
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\textbf{Profil}&{\textbf{Charakteristik}}\\
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\midrule
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{Profil 1: Ohne weitere Angaben zur Einbeziehung\vspace{0.2cm}}&{Es sind keine Fragen zur Deckung.
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Die Einbeziehung erfolgt über Angabe des Risikoobjekts und des Vertrags.\vspace{0.2cm}}\\
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{Profil 2: Mit Angaben zur Einbeziehung als VU-spezifisches Objekt}&{Die Angaben zur
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Einbeziehung sind über VU-spezifische Objekte abgebildet, welche in einer eigenen XSD vom Typ
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\texttt{AngabenEinbeziehung\_Type} abgeleitet werden. Die Operation AmendRiskProposal gibt vor, welcher Typ für eine
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konkrete Einbeziehung zu verwenden ist. Die Operation AmendRiskCheck erlaubt die wiederholte Prüfung der Angaben.
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SOAP Operations: AmendableContracts, AmendRiskProposal, AmendRiskCheck, AmendRiskSubmit.}\\
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\bottomrule
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\end{tabularx}
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\noindent Zu einem späteren Zeitpunkt soll die Norm um die folgenden Profile erweitert werden:\\
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\begin{tabularx}{\textwidth}{p{4cm}p{9cm}}
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\toprule\textbf{Profil}&{\textbf{Charakteristik}}\\
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\midrule
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{Profil 3: Mit generischen Angaben zur Einbeziehung\vspace{0.2cm}}&{Zu einem späteren Zeitpunkt wird der Standard um ein
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Modell mit generischen Deckungsfragen erweitert, welche an Stelle eines VU-spezifischen Typen verwendet werden
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können. Die Operation AmendRiskProposal gibt vor, welche Deckungsfragen zu beantworten sind.
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||||
Die Operation AmendRiskCheck erlaubt die wiederholte Prüfung der Deckungsfragen.
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||||
SOAP Operations: AmendableContracts, AmendRiskProposal, AmendRiskCheck, AmendRiskSubmit.\vspace{0.2cm}}\\
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{Profil 4: Als Deep-Link}&{Zu einem späteren Zeitpunkt wird der Standard um ein Modell mit Deep-Link
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erweitert. Mit Hilfe des Deeplinks können Deckungsfragen in einer Maske des Versicherers beantwortet werden und
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dort die Einbeziehung abgeschlossen werden.}\\
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\bottomrule
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\end{tabularx}
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\noindent Die Services sind durchgängig „stateless“ also untereinander nicht verbunden.
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Der Service AmendRiskSubmit kann eine eine Geschäftsfallnummer zur Nachverfolgung zurückgegeben, wenn die
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Einbeziehung nicht sofort durchgeführt werden kann und daher eine Nachverfolgung notwendig ist. Das Vorhandensein
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der Geschäftsfallnummer signalisiert dem Client, dass die Einbeziehung entgegen genommen wurde, aber
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noch nicht durchgeführt wurde ist.
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Hauptanwendungsgebiet dieser Services ist der Flottenvertrag. Alle Beispiele in diesem Dokument beziehen sich auf Flottenverträge.
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Die Servicedefinitionen sind aber neutral gehalten, da auch Einbeziehungen von Risiken in anderen Sparten möglich sind.
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\subsection{Verwendete Namespaces}
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\begin{tabular}[c]{ll}
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\toprule
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\textbf{Prefix} & {\textbf{Namespace}} \\
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\midrule
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xsd & {http://www.w3.org/2001/XMLSchema} \\
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omds & {urn:omds20} \\
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cst & {urn:omds3CommonServiceTypes-1-1-0} \\
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ost & {urn:omds3ServiceTypes-1-1-0} \\
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ac & {urn:at.vvo.omds.types.omds3types.v1-3-0.on2antrag.common} \\
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boak & {urn:at.vvo.omds.types.omds3types.v1-3-0.on2antrag.kfz} \\
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boaU & {urn:at.vvo.omds.types.omds3types.v1-4-0.on2antrag.unfall} \\
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||||
boaL & {urn:at.vvo.omds.types.omds3types.v1-4-0.on2antrag.leben}\\
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boaSp & {urn:at.vvo.omds.types.omds3types.v1-4-0.on2antrag.sachprivat} \\
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\bottomrule
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\end{tabular} \\
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\section{Methode AmendableContracts}
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\subsection{Fachliche Beschreibung}
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Der Service AmendableContracts liefert die Polizzennummern bzw. VertragsIDs von Verträgen, in welche
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Risikoobjekte einbezogen werden können.\\
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\subsubsection{Status}
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Entwurf (0)
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\subsubsection{Vorbedingung}
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Der Benutzer existiert und kann über die Daten im SOAP-Header authentifiziert werden.
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\subsubsection{Ablauf}
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Der Benutzer spezifiziert einen VN, für den er die Liste der Verträge erhalten möchte, bei denen er
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eine Einbeziehung durchführen kann. Als Antwort ist eine SOAP-Exception bei Fehlern oder eine gültige
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Antwort mit 0~\dots~n Verträgen gemäß dem Schema möglich.
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\subsubsection{Prüflogik}
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Es wird geprüft, ob eine Authentifizierung des Benutzers über die Daten im SOAP-Header möglich ist.\\
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Weiters wird geprüft, ob die angegebene VUNr vom Service unterstützt wird. Falls die VUNr falsch ist, wird
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ein SOAP-Fault geworfen.\\
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Es wird geprüft, ob im Request ein AuthFilter-Element vorhanden ist, welches den Vermittler näher spezifiziert. Es \textit{kann} ein
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SOAP-Fault geworfen werden, wenn ein AuthFilter-Element übermittelt wird, obwohl ein solches nicht erwartet wird. Es
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\textit{muss} ein SOAP-Fault geworfen werden, wenn kein AuthFilter-Element übermittelt wird, obwohl ein solches benötigt wird.
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und es \textit{muss} ein SOAP-Fault geworfen werden, falls ein AuthFilter-Element übermittelt wird, es aber fachlich nicht passt,
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beispielsweise weil der User für den Vermittler nicht berechtigt ist.\\
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Es wird geprüft ob eine Vertragssparte übermittelt wurde. Falls keine Vertragssparte erwartet wird aber eine
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Vertragssparte übermittelt wird oder falls eine Vertragssparte übermittelt wird, der Service aber grundsätzlich
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keine Vertragssparten unterscheidet, \textit{muss} ein SOAP-Fault geworfen werden. Falls eine Vertragssparte übermittelt
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wird, diese Sparte aber vom Service nicht unterstützt wird, \textit{muss} ein SOAP-Fault geworfen werden.
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\subsection{Technische Dokumentation}
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\subsubsection{ServiceID}
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Die ServiceID dieser Methode ist \glqq AmendableContracts\grqq{}.
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\subsubsection{Request}
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Der Request hat die folgende Form:\\
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\includegraphics[width=9cm]{../../../docGen/omds3_ON3_Vertrag_p1}
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Wobei\\
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\begin{itemize}
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\item AuthFilter \textemdash~falls für die Einbeziehung fachlich die Angabe eines Vermittlers benötigt wird
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und dieser sich nicht aus dem User ableiten lässt, kann hier eine Vermittlernummer oder eine MaklerID
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übermittelt werden. Es ist vom Serviceprovider vorher festzulegen, ob eine solche Angabe erforderlich ist.
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\item {Versicherungsnehmer – die Vorgabe eines Versicherungsnehmers als \texttt{Person\_Type}. Diese Vorgabe kann
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lediglich aus der Partnernummer bestehen oder nähere Angaben wie den Namen usw. enthalten.}
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\item {Sparte – der Code der Vertragssparte, bei Flotte wird dies regelmäßig \glqq BKF\grqq{} für Kfz-Bündel sein.}
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\end{itemize}
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\subsubsection{Response}
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Der Response kann 0…n passende Verträge enthalten, von denen die Polizzennummer oder die VertragsID übermittelt wird.\\
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\includegraphics[width=9cm]{../../../docGen/omds3_ON3_Vertrag_p5}
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Wenn für einen Versicherungsnehmer in der Sparte keine Verträge existieren, enthält das Responseobjekt keine
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Vertrag-Elemente, es wird aber kein Soap-Fault geworfen.
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\subsubsection{Fehler}
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Folgende Fehler werden über das Fault-Element des Webservice geworfen:
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\begin{tabularx}{\textwidth}{lp{2cm}p{3.5cm}p{6cm}}
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\toprule
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{\textbf{Fehlertyp}}&{\textbf{Fehlercode}}&{\textbf{Meldung}}&{\textbf{Warum}}\\
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\midrule
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{Fehler}&{40040}&{VUNr nicht unterstützt}&{Die angegebene VUNr wird von diesem Service nicht unterstützt.}\\
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{Fehler}&{40040}&{AuthFilter-Element benötigt}&{Nähere Angaben zum Vermittler werden benötigt, sind aber nicht vorhanden.}\\
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{Fehler}&{40040}&{AuthFilter-Element ungültig}&{AuthFilter-Element wurde übermittelt, kann aber nicht verarbeitet werden.}\\
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{Fehler}&{40040}&{Unerwartetes AuthFilter-Element}&{AuthFilter-Element wurde übermittelt, es wird aber kein AuthFilter-Element erwartet.}\\
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{Fehler}&{400}&{Angaben VN unzureichend}&{Die Angaben zum VN sind nicht ausreichend oder in sich widersprüchlich und können nicht erfolgreich verarbeitet werden.}\\
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{Fehler}&{400}&{VN konnte nicht gefunden werden.}&{Der VN existiert nicht oder der Aufrufer hat keine Berechtigung auf den VN.}\\
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||||
{Fehler}&{400}&{Sparte nicht unterstützt}&{Die angegebene Vertragssparte wird von der Implementierung grundsätzlich nicht unterstützt.}\\
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||||
{Fehler}&{400}&{Unerwartete Spartenangabe}&{Es wurde eine Spartenangabe übermittelt, es wird aber keine Angabe erwartet.}\\
|
||||
{Fehler}&{400}&{Sparte fehlt}&{Es wird eine Spartenangabe erwartet, es wurde aber keine übermittelt.}\\
|
||||
\bottomrule
|
||||
\end{tabularx}
|
||||
|
||||
\end{document}
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